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Pfalzpaddler Posts

Barfuß über den Nil – 1000 Kilometer auf dem Paddelbrett durch Ägypten

Die große Doku über das Abenteuer startet am 14. September um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Für alle diejenigen, die den TV Beitrag verpasst haben, hier die Links zur ARD Mediathek. Hier könnt ihr alle vier Folgen ganz in Ruhe anschauen 🙂

Folge 1

Folge 2

Folge 3

Folge 4

Der Trailer

Hier gehts zu weiteren interessanten Informationen: https://www.streetsfilm.de/film/barfuss-uber-den-nil

Red Bull Midsummer Vikings

© Red Bull Danmark
Quelle: https://www.redbull.com/dk-da/events/red-bull-midsummer-vikings?fbclid=IwAR1lLocvBLfWkvBbWmlLhK1rg-JvxKZiMBJMbf8iAbSqjmRoKLTqjdB2zSM

Wir sind dabei…

Ich habe ein Team für das Red Bull Midsummer Vikings 2022 zusammen gestellt. Wir werden als Team Surfrider Foundation Baden-Pfalz teilnehmen. In diesem zuge, haben wir uns entschlossen, gleich eine Woche in Dänemark zu bleiben und noch etwas Urlaub zu machen 🙂

Ocean Initiatives

Die Ocean Initiatives sind ein internationales Programm der Surfrider Foundation Europe  mit dem Ziel länderübergreifend alle Cleanups eines Jahres zusammenzuführen und dadurch noch mehr Menschen zu erreichen und zu motivieren sich aktiv für den Umweltschutz einzusetzen.

Das Ziel von Ocean Initiatives ist es, die Verschmutzung der Gewässer durch Abfälle zu stoppen. Sie ermöglichen es jedem Bürger, diesen ersten Schritt in der Bewegung zum Schutz der Ozeane zu gehen. Die Surfrider Foundation Europa begleitet die Ehrenamtlichen, um ihnen die selbstständige Organisation einer Reinigungsaktion zu ermöglichen, und steht ihnen mit einer Reihe von Materialien (Werbemittel, Handschuhen, Mülltüten) sowie einen paar Tipps und ein wenig Pädagogik hilfreich zur Seite. 

Alle die interessiert sind an einem Cleanup teilzunehmen, können nun auf dieser Seite nach Veranstaltungen in der Nähe ihres Wohnortes suchen. So finden auch spontan Entschlossene noch einen Event in ihrer Nähe und Organisatoren bekommen eine größere Aufmerksamkeit und mehr Teilnehmer für Ihren Cleanup. Mit der Beteiligung an einer der im Rahmen der Ocean Initiatives organisierten Reinigungsaktionen wird den Teilnehmer/innen der Einfluss der Verschmutzung auf die Umwelt und der Zusammenhang zwischen selbst verursachtem Müll und der Natur direkt bewusst.

Ihr habt die Möglichlkeit, euer Umfeld über die Verschmutzung durch Abfälle zu sensibilisieren und uns dabei zu helfen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verbessern. Dank eurer gesammelter Daten können die Surfrider die Politiker und Industriellen mit dem Problem konfrontieren. Je mehr Menschen mitmachen, desto größer wird der Einfluss und desto eher kann dafür gesorgt werden, dass Gesetze und die Produktionen geändert werden. 

Im letzten Jahr wurden im Rahmen der Ocean Initiatives 2029 Cleanups mit insgesamt über 63.000 Teilnehmern in 39 Ländern registriert. 

Alle weiteren Infos findet ihr unter www.initiativesoceanes.org/de/

👇 Hier gehts direkt zum Beitrag vom Stand Up Magazin 👇

https://standupmagazin.com/de/2022/03/ocean-initiatives-gewaesserschutz-fuer-alle/

Virtuelle TIKI SUP Challange 10X 

Zum Start in die neue Saison hat sich Starboard ein echtes Highlight überlegt. Unter dem Titel „10x Virtual Tiki SUP Challenge“ kannst du super Preise gewinnen. Was du tun musst? Paddle einfach 10km bis zum 10.10 2022, mache Bilder, poste diese auf Facebook oder Instagram. Es gibt jede Menge geniale Preise zu gewinnen. Für jeden Teilnehmer wird eine Mangrove gepflanzt und 1,1 Kilogramm Plastik von den Küsten Thailands entfernt.

Der Wettbewerb ist offen für alle, du kannst jede Art von Board verwenden. Es muss auch kein Board von Starboard sein. 

Weitere Informationen findest du hier und hier… 

In fünf einfachen Schritte bist du dabei 🙂 

  1. Melde dich auf der Eventseite an. 
  2. Paddel 10 Km bis zum 10.10.2022 
  3. Mach Fotos 
  4. Poste deine Ergebnisse und Bilder 
  5. Am 28.10.2022 werden die Gewinner bekannt gegeben 

Have fun on the water…

https://youtu.be/xfxnEHHg5K0

Meine Knochenmarkspende

Ich habe mich im Juni 2020 bei einer großen Typisierungsaktion der Blut u.V. für die Knochenmarkspende registrieren lassen. Anfang November 2021 bekam ich dann völlig überraschend von der AKB eine Nachricht, dass ich zusammen mit einigen anderen Personen als Spender für einen Patienten in Frage kam. Ich müsste allerdings nochmal zum Arzt, um die genaueren Werte meines Blutes bestimmen zu lassen.

Mir wurde dann ein Päckchen mit allen wichtigen Unterlagen, Fragebögen und Blutproberöhrchen zugeschickt, welche ich ausgefüllt und mit einer Blutprobe zurücksenden musste. Meine Ergebnisse kamen einige Tage später zurück und zeigten, dass alle Marker zu dem Patienten passen. Außerdem wurde mir gesagt, dass ich ab jetzt 3 Monate für den Patienten „reserviert“ sei.

Am 07.01.2022 bekam ich völlig überraschend einen Anruf on der Bayrischen Stammzellen Bank mit der Frage, ob ich eine Woche später mein Knochenmark spenden könnte, da der ursprünglich ausgewählte Spender an Corona erkrankt war. Beim ersten Spender war bereits die periphere Stammzellenspende angelaufen (die Stammzellen werden hierbei direkt aus der Blutbahn extrahiert), was bei mir allerdings aus Zeitgründen nicht möglich war. Daher kam bei mir nur die direkte Knochenmarkentnahme in Frage. Man hat mir meine beiden Termine mitgeteilt, Dienstag nach Gauting bei München für das Aufklärungsgespräch und die Voruntersuchungen, Donnerstag die Anreise, da bereits am Freitag der Eingriff stattfinden sollte.

Bei dem Aufklärungsgespräch wurde mir alles bis ins Detail erklärt und ich wurde von Kopf bis Fuß untersucht. Es blieben von meiner Seite keine Fragen offen und die Ärzte vor Ort waren nicht nur unheimlich kompetent, sondern auch sehr sehr nett. Man hat mir mehrfach gesagt, dass ich jederzeit zurücktreten könnte, was aber auf keinen Fall für mich in Frage kam.

Donnerstags musste ich mich bis 13 Uhr bei der Bayrischen Stammzellen Bank gemeldet haben, wo nochmal alle Befunde und Untersuchungsergebnisse besprochen wurden. Die Ärztin, welche mich Dienstags untersucht und über alles mit mir gesprochen hatte, hat mich durch die ganze Woche begleitet und auch den Eingriff freitags mit einem ihrer Kollegen durchgeführt.

Als der Papierkram erledigt war wurde ich ins Krankenhaus gebracht zum Corona -Schnelltest und zum PCR-Test. Im Anschluss habe ich ein Einzelzimmer auf der Station bezogen und mir wurde bewusst, dass wirklich alles bis ins kleinste Detail organisiert und durchgeplant war. Mein Abendprogramm bestand dann aus Abendessen, TV schauen und versuchen zu entspannen. Die Aufregung vor dem nächsten Tag war selbstverständlich riesig.

Am nächsten Morgen wurde ich um halb 7 geweckt. Nach einer schnellen Dusche hab ich mich im OP-Kittel in Schale geworfen, um 5 vor 8 mein Beruhigungstablettchen genommen und dann ging es im halb benommenen Zustand auch schon ab in den OP. Noch ein bisschen Smalltalk mit dem OP-Personal und ich kann mich ab dann erst wieder an den Aufwachraum erinnern. Ich war zunächst noch ein bisschen benommen, aber nach kurzer Zeit fing ich vor Freude sogar an zu pfeifen. Nach einer Stunde Wachzustand durfte ich dann wieder auf mein Zimmer. Ab da wurde regelmäßig meine Temperatur, der Blutdruck, Sauerstoffsättigung und mein Puls gemessen. Ich habe mich dann erst einmal darum gekümmert, alle Nachrichten, die ich bekommen habe, zu beantworten und jedem zu versichern, dass es mir so weit gut geht. 🙂

Die operierende Ärztin kam gegen 13 Uhr dann noch persönlich vorbei, um nach mir zu sehen und mir zu sagen, dass bei dem Eingriff 1,1 l feinstes und bestes Präparat entnommen werden konnte (das Maximum wären 1,4 l gewesen). Sie hat sich den Verband angesehen, ob die Wunde nachgeblutet hat, aber durch die Lagerung auf kleinen Sandkissen, um den Druck auf die Wunde zu erhöhen und Nachblutungen zu verhindern, ist so gut wie kein Blut mehr aus der Wunde ausgetreten. Ich war wirklich glücklich, dass der Eingriff so gut gelaufen ist und die Entnahme so erfolgreich war.

Den restlichen Tag hatte ich noch mit der ein oder anderen Nebenwirkung des Eingriffs und der Narkose zu kämpfen Übelkeit und Kreislaufprobleme). Abends kam dann noch der zweite Arzt, welche bei dem Eingriff anwesend war, vorbei, um sich zu vergewissern, dass es mir gut geht und eventuell aufgekommene Fragen noch zu beantworten. Nach eine weiteren Check-Up bin ich dann gegen 19 Uhr eingeschlafen. Ich war nachts zwar das eine oder andere Mal wach, konnte aber immer wieder schnell einschlafen und habe insgesamt 13 Stunden Schlaf bekommen. 🙂 Nach dem wecken am nächsten Morgen, ich war ehrlich gesagt noch ziemlich matschig, habe ich mein Frühstück bekommen und der Verband wurde gewechselt. Dann noch ab zur Blutentnahme, um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist und ich gegen Mittag nach Haus kann. Ich habe dann die Zeit genutzt, meine Sachen zu packen und mich auf meine Heimreise vorzubereiten. Die Ärztin vom Vortag hat sich kurz vor meiner Entlassung dann nochmals die Wunde angesehen und ist mit mir die ganzen Papiere durchgegangen. Mir wurde erklärt, dass ich die Nachsorge bei meinem Hausarzt machen muss, damit über einen Zeitraum von 30 Tagen kontrolliert werden kann, ob sich meine Werte nach dem Eingriff wieder normalisiert haben. Dann konnte ich wieder nach Hause, 3 1/2 Stunden als Beifahrer. Ich habe mich von allen verabschiedet und mich für ihre tolle Arbeit und ihre Fürsorge bedankt. Mir ist wichtig hier nochmal zu erwähnen, dass das gesamte Team überaus kompetent und sehr freundlich war. Ich habe mich in jedem Moment zu 100% gut aufgehoben gefühlt und möchte dafür nochmal ein ganz großes Lob aussprechen!

Die ersten 1 1/2 Wochen nach dem Eingriff war ich noch ziemlich k.o. Und mein Kreislauf musste sich langsam noch erholen. Die Wunde selbst hat mir gar keine Probleme verursacht. Es war lediglich ein Gefühl wie ein Muskelkater. Der Heilungsprozess lief reibungslos und mein Kreislauf hat sich von Tag zu Tag erholt. Nach 2 Wochen war ich auch schon wieder ganz der Alte.

Zum Abschluss meines kleinen Abenteuers kann ich nur sagen, ich würde es immer wieder tun!

Vom Spender zum Retter werden!
Hier kannst du dich typisieren:
https://www.blutev.de/spender-werden/#registrierungsset

Artikel in der Zeitung (Rheinpfalz)

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Starboard Innovation und Nachhaltigkeit

Als Svein Rasmussen 1994 Starboard gründete, war es klar, dass er seine Leidenschaft für den Meeresschutz und seine Liebe zu unserem Planeten in seine Unternehmensphilosophie einfließen lassen wollte. Im Gegensatz zu den meisten anderen Unternehmen ist sich Starboard seiner Rolle als industrieller Hersteller zu 100 % bewusst und sucht stets nach neuen Möglichkeiten, seinen eigenen Fußabdruck auf die Umwelt auszugleichen.

Als ehemaliger Profi-Windsurfer versteht es sich von selbst, dass Rasmussen schon in jungen Jahren sehr stark vom Element Wasser geprägt wurde. So versucht er jeden Tag, unserer Umwelt und unserem Planeten zu helfen, nicht nur durch Aufklärung , sondern auch durch immer neue und innovative Produktionsverfahren.

Er weiß auch, wie er diese Philosophie an seine Mitarbeiter weitergibt und sie mit ins Boot holt. Wie er das macht? Indem er sie an seinen Projekten teilhaben lässt und sie zu einer wichtigen Säule seiner Arbeit macht. Aber sehen wir uns die Projekte einmal genauer an, damit ihr versteht, was ich meine.

Ein Brett – ein Baum

Für jedes verkaufte Board pflanzt Starboard einen Mangrovenbaum in Myanmar. Das mag zunächst nicht sehr innovativ klingen. Wenn man sich jedoch die Eigenschaften einer Mangrove genauer ansieht, wird man feststellen, dass diese Entscheidung vor einem wichtigen Hintergrund getroffen wurde. Das Unternehmen B-Corp ist sich seiner Rolle bei der Kohlenstoffproduktion durchaus bewusst. Die Produktion eines einzigen Brettes stößt etwa 100 kg CO2 aus. Eine Mangrove kann jedoch bis zu 1000 kg CO2 absorbieren. Und natürlich absorbiert dieser Baum nicht nur den Kohlenstoff aus der Starboard-Produktion.

Darüber hinaus schützt ihr komplexes Wurzelwerk die Küstenregionen vor Erosion durch steigende Wasserstände und extreme Wetterbedingungen. Ein Mangrovenwald bietet auch mehr als genug neuen Lebensraum für Fische und andere Tierarten, was angesichts der immer weiter fortschreitenden Abholzung eine zusätzliche Schutzmaßnahme für die Bewohner unserer Flüsse und Meere darstellt. Bisher wurden durch die Initiative von Starboard 1 Million Mangrovenbäume gepflanzt.

Einwegplastik – nein, danke!

Die Mitarbeiter von Starboard haben eine wichtige Klausel in ihrem Vertrag: Sie besagt, dass es den Mitarbeitern nicht gestattet ist, Einwegplastik mit zur Arbeit zu bringen. Allerdings stellen sie dem Team wiederverwendbare Alternativen zur Verfügung. Die Deckel von Plastikflaschen, die bei Aufräumarbeiten gefunden und von örtlichen Restaurants eingesammelt werden, werden in einem speziellen Verfahren zur Herstellung der Medaillen für die Rennen des Unternehmens verwendet, die den Teilnehmern am Ende überreicht werden.

Eine der interessantesten Maßnahmen ist wahrscheinlich, dass Starboard seine Mitarbeiter bittet, die von ihnen verwendeten Tetrapacks zur Entsorgung mitzubringen, da sie zu etwas sehr Nützlichem recycelt werden. Sie werden verwendet, um Dächer für Familien und Gemeinden im Hinterland von Thailand zu bauen. So ergeben etwa 2.000 Tetrapacks eine Fläche von 1×2,40 m. Das Abfallprodukt wird zerkleinert und zu Ziegeln verdichtet. Diese Wiederverwertung sorgt einerseits dafür, dass auch ärmere Menschen das sprichwörtliche „Dach über dem Kopf“ haben, andererseits aber auch dafür, dass sie so einfach zu reparieren und zu warten sind, dass die Menschen sich selbst darum kümmern können, was wiederum ihr Leben stark vereinfacht.

Essen wird… Essen (unsicher, was Sie hier meinen?)

Jeder Starboard-Mitarbeiter erhält jeden Tag eine kostenlose warme vegetarische Mahlzeit. Das wäre an sich schon lobenswert. Fragt man jedoch weiter nach, erfährt man, dass die unvermeidlich anfallenden Abfälle kompostiert werden und der daraus resultierende Dünger an umliegende Familien abgegeben wird, damit diese selbst Obst und Gemüse anbauen können. Auf diese Weise ernährt das „Zero-Waste-Food“-Programm nicht nur jeden Mitarbeiter, sondern auch andere Menschen.

Wohin mit dem ganzen Müll?

Besonders in Ländern wie Thailand, wo sich der Hauptsitz von Starboard befindet, ist die Abfallentsorgung und das Recycling ein großes Thema. Eine regelmäßige Müllabfuhr, wie wir sie in unseren westlichen Ländern kennen, gibt es dort nicht, und so landet ein Großteil des Mülls in der Natur und auch im Wasser. Um dem entgegenzuwirken, hat Starboard eine Initiative ins Leben gerufen, bei der die Mitarbeiter ihren schwer zu recycelnden Abfall zum Hauptsitz bringen und dort entsorgen können. Er wird dann wöchentlich abgeholt und entsorgt.

Den Weg ein wenig anders pflastern

Pflastersteine aus Abfällen? Was wie ein futuristischer Traum klingt, ist bereits Wirklichkeit geworden. Anstatt den Abfall auf die örtliche Mülldeponie zu bringen und auf seine Wiederverwertung zu warten, verwendet Starboard eine Maschine, die in Zusammenarbeit mit Firewire Surfboards entwickelt wurde. Die bei der Produktion der Boards anfallenden Abfälle (z. B. Schaumstoffstaub) werden in diese Maschine gekippt, erhitzt und zu einem heißen Material verdichtet, das dann zu Pflastersteinen geformt wird. Diese Pflastersteine sind seither der Weg, der zum Hauptsitz von Starboard führt.

Neues Leben für Quittungen und ausrangierte Terminkalender

Das Projekt Green Way Notebook verwendet die von Starboard gesammelten Quittungen und recycelt sie zu Notizbüchern, die kostenlos an einkommensschwache Familien abgegeben werden. Die gebrauchten Kalender, die das ganze Jahr über für die Personalplanung verwendet werden, werden der Stiftung für Blinde gespendet. Sie werden für die Herstellung von Büchern in Braille-Schrift verwendet, die Menschen mit Sehbehinderung oder Blinden helfen sollen, lesen und schreiben zu lernen.

Neben all den innovativen Ideen und Maßnahmen scheint es fast selbstverständlich, dass auch die Energieerzeugung für den Hauptsitz grün ist: nämlich durch Solarenergie, die durch Solarzellen in den Büros der Mitarbeiter erzeugt wird und mittlerweile bis zu 90 % des Energieverbrauchs deckt. Das macht es aber nicht weniger erwähnenswert und verdeutlicht auch den Willen von Starboard unter der Leitung von Sven Rasmussen, alles auszuschöpfen, um so „umweltfreundlich“ wie möglich zu arbeiten und trotzdem profitabel zu sein.

Es wird also immer nach Rohstoffen aus erneuerbaren Quellen gesucht, aus denen dann die Bretter und das Zubehör hergestellt werden. Surfboard-Taschen aus recycelten Plastikflaschen oder Textilien auf PET-Basis, oder Boardteile aus gesammelten Fischernetzen und die Verwendung von Bioharzen, die Möglichkeiten scheinen endlos.

Der Kunde ist auch direkt am Schutz unseres Planeten beteiligt, denn der Kauf eines Boards von Starboard sorgt für die Beseitigung von 1,1 kg Plastikmüll, der vom Starboard Plastic Offset Program Team gesammelt wird. Dies entspricht in etwa der Menge an Plastikmüll, die pro Person und Jahr in den Ozeanen und Gewässern der Erde landet. 

Nach allem, was bei der Recherche zu diesem Thema ans Licht kam, stellt sich nun die Frage: Kann man ein Unternehmen wie Starboard als nachhaltig bezeichnen? Jein. Es handelt sich um ein Unternehmen, das immer noch jungfräulichen Kunststoff verwendet, der aus der Ölindustrie stammt.

Ist das Unternehmen also mit anderen gleichzusetzen oder gleich zu beurteilen? Meiner Meinung nach nicht. Nicht nur, dass Starboard gegenüber seinen Kunden völlig transparent ist, wenn es zum Beispiel um die Emissionswerte geht. Sie suchen nach Lösungen, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu sagen: „Die machen das doch auch und es geht nicht anders“. Hier wird Technologie gepaart mit innovativen Ideen nicht nur eingesetzt, um die beste Qualität zu erzeugen, sondern auch, um unseren Planeten zu schützen.

Und auch wenn sich dieser Artikel auf die Arbeit von Starboard bezieht, sollte am Ende erwähnt werden, dass all dies niemals von einem Unternehmen allein geleistet werden könnte. Nach dem Motto „allein können wir so wenig tun, gemeinsam können wir so viel tun“. Starboard arbeitet mit anderen Unternehmen und Organisationen (Rotes Kreuz, Green Way Notebook, Blind Foundation, The Sea Monkey Project, Crash Hero Bangkok, Worldview International Foundation, DSM, SCG, Parley) zusammen, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Aus der Inspiration durch andere Unternehmen oder Start-ups wird eine Zusammenarbeit und ein gemeinsames Handeln, das dafür sorgt, dass wir unseren Planeten noch lange genießen und unseren Kindern einen Platz für ein glückliches Leben hinterlassen können.

👇 Hier gehts direkt zum Beitrag vom Stand Up Magazin 👇

https://standupmagazin.com/de/2021/12/starboard-innovation-und-nachhaltigkeit
 

Quellen: Infos und Bilder -> https://star-board.com https://blue.star-board.com

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