Zum Inhalt springen

Kategorie: Artikel

Starboard Innovation und Nachhaltigkeit

Als Svein Rasmussen 1994 Starboard gründete, war es klar, dass er seine Leidenschaft für den Meeresschutz und seine Liebe zu unserem Planeten in seine Unternehmensphilosophie einfließen lassen wollte. Im Gegensatz zu den meisten anderen Unternehmen ist sich Starboard seiner Rolle als industrieller Hersteller zu 100 % bewusst und sucht stets nach neuen Möglichkeiten, seinen eigenen Fußabdruck auf die Umwelt auszugleichen.

Als ehemaliger Profi-Windsurfer versteht es sich von selbst, dass Rasmussen schon in jungen Jahren sehr stark vom Element Wasser geprägt wurde. So versucht er jeden Tag, unserer Umwelt und unserem Planeten zu helfen, nicht nur durch Aufklärung , sondern auch durch immer neue und innovative Produktionsverfahren.

Er weiß auch, wie er diese Philosophie an seine Mitarbeiter weitergibt und sie mit ins Boot holt. Wie er das macht? Indem er sie an seinen Projekten teilhaben lässt und sie zu einer wichtigen Säule seiner Arbeit macht. Aber sehen wir uns die Projekte einmal genauer an, damit ihr versteht, was ich meine.

Ein Brett – ein Baum

Für jedes verkaufte Board pflanzt Starboard einen Mangrovenbaum in Myanmar. Das mag zunächst nicht sehr innovativ klingen. Wenn man sich jedoch die Eigenschaften einer Mangrove genauer ansieht, wird man feststellen, dass diese Entscheidung vor einem wichtigen Hintergrund getroffen wurde. Das Unternehmen B-Corp ist sich seiner Rolle bei der Kohlenstoffproduktion durchaus bewusst. Die Produktion eines einzigen Brettes stößt etwa 100 kg CO2 aus. Eine Mangrove kann jedoch bis zu 1000 kg CO2 absorbieren. Und natürlich absorbiert dieser Baum nicht nur den Kohlenstoff aus der Starboard-Produktion.

Darüber hinaus schützt ihr komplexes Wurzelwerk die Küstenregionen vor Erosion durch steigende Wasserstände und extreme Wetterbedingungen. Ein Mangrovenwald bietet auch mehr als genug neuen Lebensraum für Fische und andere Tierarten, was angesichts der immer weiter fortschreitenden Abholzung eine zusätzliche Schutzmaßnahme für die Bewohner unserer Flüsse und Meere darstellt. Bisher wurden durch die Initiative von Starboard 1 Million Mangrovenbäume gepflanzt.

Einwegplastik – nein, danke!

Die Mitarbeiter von Starboard haben eine wichtige Klausel in ihrem Vertrag: Sie besagt, dass es den Mitarbeitern nicht gestattet ist, Einwegplastik mit zur Arbeit zu bringen. Allerdings stellen sie dem Team wiederverwendbare Alternativen zur Verfügung. Die Deckel von Plastikflaschen, die bei Aufräumarbeiten gefunden und von örtlichen Restaurants eingesammelt werden, werden in einem speziellen Verfahren zur Herstellung der Medaillen für die Rennen des Unternehmens verwendet, die den Teilnehmern am Ende überreicht werden.

Eine der interessantesten Maßnahmen ist wahrscheinlich, dass Starboard seine Mitarbeiter bittet, die von ihnen verwendeten Tetrapacks zur Entsorgung mitzubringen, da sie zu etwas sehr Nützlichem recycelt werden. Sie werden verwendet, um Dächer für Familien und Gemeinden im Hinterland von Thailand zu bauen. So ergeben etwa 2.000 Tetrapacks eine Fläche von 1×2,40 m. Das Abfallprodukt wird zerkleinert und zu Ziegeln verdichtet. Diese Wiederverwertung sorgt einerseits dafür, dass auch ärmere Menschen das sprichwörtliche „Dach über dem Kopf“ haben, andererseits aber auch dafür, dass sie so einfach zu reparieren und zu warten sind, dass die Menschen sich selbst darum kümmern können, was wiederum ihr Leben stark vereinfacht.

Essen wird… Essen (unsicher, was Sie hier meinen?)

Jeder Starboard-Mitarbeiter erhält jeden Tag eine kostenlose warme vegetarische Mahlzeit. Das wäre an sich schon lobenswert. Fragt man jedoch weiter nach, erfährt man, dass die unvermeidlich anfallenden Abfälle kompostiert werden und der daraus resultierende Dünger an umliegende Familien abgegeben wird, damit diese selbst Obst und Gemüse anbauen können. Auf diese Weise ernährt das „Zero-Waste-Food“-Programm nicht nur jeden Mitarbeiter, sondern auch andere Menschen.

Wohin mit dem ganzen Müll?

Besonders in Ländern wie Thailand, wo sich der Hauptsitz von Starboard befindet, ist die Abfallentsorgung und das Recycling ein großes Thema. Eine regelmäßige Müllabfuhr, wie wir sie in unseren westlichen Ländern kennen, gibt es dort nicht, und so landet ein Großteil des Mülls in der Natur und auch im Wasser. Um dem entgegenzuwirken, hat Starboard eine Initiative ins Leben gerufen, bei der die Mitarbeiter ihren schwer zu recycelnden Abfall zum Hauptsitz bringen und dort entsorgen können. Er wird dann wöchentlich abgeholt und entsorgt.

Den Weg ein wenig anders pflastern

Pflastersteine aus Abfällen? Was wie ein futuristischer Traum klingt, ist bereits Wirklichkeit geworden. Anstatt den Abfall auf die örtliche Mülldeponie zu bringen und auf seine Wiederverwertung zu warten, verwendet Starboard eine Maschine, die in Zusammenarbeit mit Firewire Surfboards entwickelt wurde. Die bei der Produktion der Boards anfallenden Abfälle (z. B. Schaumstoffstaub) werden in diese Maschine gekippt, erhitzt und zu einem heißen Material verdichtet, das dann zu Pflastersteinen geformt wird. Diese Pflastersteine sind seither der Weg, der zum Hauptsitz von Starboard führt.

Neues Leben für Quittungen und ausrangierte Terminkalender

Das Projekt Green Way Notebook verwendet die von Starboard gesammelten Quittungen und recycelt sie zu Notizbüchern, die kostenlos an einkommensschwache Familien abgegeben werden. Die gebrauchten Kalender, die das ganze Jahr über für die Personalplanung verwendet werden, werden der Stiftung für Blinde gespendet. Sie werden für die Herstellung von Büchern in Braille-Schrift verwendet, die Menschen mit Sehbehinderung oder Blinden helfen sollen, lesen und schreiben zu lernen.

Neben all den innovativen Ideen und Maßnahmen scheint es fast selbstverständlich, dass auch die Energieerzeugung für den Hauptsitz grün ist: nämlich durch Solarenergie, die durch Solarzellen in den Büros der Mitarbeiter erzeugt wird und mittlerweile bis zu 90 % des Energieverbrauchs deckt. Das macht es aber nicht weniger erwähnenswert und verdeutlicht auch den Willen von Starboard unter der Leitung von Sven Rasmussen, alles auszuschöpfen, um so „umweltfreundlich“ wie möglich zu arbeiten und trotzdem profitabel zu sein.

Es wird also immer nach Rohstoffen aus erneuerbaren Quellen gesucht, aus denen dann die Bretter und das Zubehör hergestellt werden. Surfboard-Taschen aus recycelten Plastikflaschen oder Textilien auf PET-Basis, oder Boardteile aus gesammelten Fischernetzen und die Verwendung von Bioharzen, die Möglichkeiten scheinen endlos.

Der Kunde ist auch direkt am Schutz unseres Planeten beteiligt, denn der Kauf eines Boards von Starboard sorgt für die Beseitigung von 1,1 kg Plastikmüll, der vom Starboard Plastic Offset Program Team gesammelt wird. Dies entspricht in etwa der Menge an Plastikmüll, die pro Person und Jahr in den Ozeanen und Gewässern der Erde landet. 

Nach allem, was bei der Recherche zu diesem Thema ans Licht kam, stellt sich nun die Frage: Kann man ein Unternehmen wie Starboard als nachhaltig bezeichnen? Jein. Es handelt sich um ein Unternehmen, das immer noch jungfräulichen Kunststoff verwendet, der aus der Ölindustrie stammt.

Ist das Unternehmen also mit anderen gleichzusetzen oder gleich zu beurteilen? Meiner Meinung nach nicht. Nicht nur, dass Starboard gegenüber seinen Kunden völlig transparent ist, wenn es zum Beispiel um die Emissionswerte geht. Sie suchen nach Lösungen, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu sagen: „Die machen das doch auch und es geht nicht anders“. Hier wird Technologie gepaart mit innovativen Ideen nicht nur eingesetzt, um die beste Qualität zu erzeugen, sondern auch, um unseren Planeten zu schützen.

Und auch wenn sich dieser Artikel auf die Arbeit von Starboard bezieht, sollte am Ende erwähnt werden, dass all dies niemals von einem Unternehmen allein geleistet werden könnte. Nach dem Motto „allein können wir so wenig tun, gemeinsam können wir so viel tun“. Starboard arbeitet mit anderen Unternehmen und Organisationen (Rotes Kreuz, Green Way Notebook, Blind Foundation, The Sea Monkey Project, Crash Hero Bangkok, Worldview International Foundation, DSM, SCG, Parley) zusammen, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Aus der Inspiration durch andere Unternehmen oder Start-ups wird eine Zusammenarbeit und ein gemeinsames Handeln, das dafür sorgt, dass wir unseren Planeten noch lange genießen und unseren Kindern einen Platz für ein glückliches Leben hinterlassen können.

👇 Hier gehts direkt zum Beitrag vom Stand Up Magazin 👇

https://standupmagazin.com/de/2021/12/starboard-innovation-und-nachhaltigkeit
 

Quellen: Infos und Bilder -> https://star-board.com https://blue.star-board.com

Die Surfrider Foundation

Ich hatte vor kurzem die große Ehre, im Stand Up Magazin von Mike Jucker einen Artikel über die Surfrider Foundation schreiben zu dürfen. Ich musste feststellen, dass es sehr viel Spaß macht einen Artikel zu recherchieren und zu schreiben. Auch wenn es für mich als Legastheniker sehr langwierig und anstrengend war. Doch ich muss sagen, trotz aller Schwierigkeiten habe ich Wiederholungsbedarf… Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. Schreibt mir doch gerne in die Kommentare was ihr von dem Artikel haltet.

Abonniert doch das Stand Up Magazin und unterstützt die Arbeit von Mike Jucker. Wie Mike jetzt sagen würde „ein Abo ist wie Crowdfunding“ Link zum Abo „Klick“ oder abonniert den informativen und wöchentlich am Freitag erscheinenden Newsletter „Klick“

Den Artikel findest du nach den Bildern direkt am Ende der Seite zum Lesen.

 

Die Surfrider Foundation

Die Surfrider Foundation ist eine nicht-staatliche Organisation, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat durch Aufklärungsarbeit, Forschung, Lobbyarbeit und Mobilisierung die Küsten und Gewässer zu schützen. Was ursprünglich in Malibu (Kalifornien) mit einer Handvoll Sufern begann, welche sich zunächst nur um ihren Lieblingsspot kümmerten, ist einige Jahre später zur Surfrider Foundation herangewachsen.

Auch in Europa hat sich die Surfrider Foundation ausgebreitet. 1990 gründete Tom Curren in Biarritz (Frankreich) das erste Chapter der Surfrider Foundation Europe (SFE). Von hier aus verbreitete sie sich in mehrere Europäische Länder, unter anderem auch nach Deutschland. Die SFE gilt als Non-Profit-Organisation, welche ihr Hauptaugenmerk auf die Verteidigung, Rettung, Verbesserung und Instandhaltung der Ozeane, Küsten und Wellen legt. Dabei achtet man besonders auf nachhaltige Veränderungen durch Bildung in Form von Forschung und Sensibilisierung der Menschen durch Aufklärung, aber auch durch aktive Arbeit gegen die Verschmutzung und Bebauung von Küsten. Die Koordination der europaweiten Aktivitäten erfolgt am Hauptsitz in Biarritz. Der Großteil der Chapter befindet sich entlang der französischen Atlantikküste mit ihren zahlreichen Surfspots. Doch auch in Österreich, Belgien, Portugal, Italien, Schweden, Spanien, Norwegen, Finnland, Bulgarien und der Schweiz haben sich inzwischen Chapter gebildet, sodass europaweit nunmehr etwa 5.000 Mitglieder, 1.000 Freiwillige, sowie ca. 15.000 Unterstützer aktiv zusammenarbeiten.

In Deutschland selbst gibt es 5 Chapter (Berlin, Bodensee, Hamburg, Dresden und Bade Pfalz) und mehrere regionale Ortsgruppen, die größtenteils an den selben Projekten und Kampagnen arbeiten, aber auch für ihre Region individuelle Projekte und Ziele zusammenstellen. Wir, das Chapter Baden-Pfalz, organisieren und planen z.B. Clean-Ups am Rhein und Neckar und an vielen Seen in unserer Region (angelehnt an die von SFE ins Leben gerufene Initiative Océan). Hierbei liegt der Schwerpunkt darauf, die Ufer der Gewässer oder auch die Wälder der Umgebung von Verschmutzungen zu befreien und die Menschen auf die Missstände, sowie auch deren Konsequenzen für unsere Umwelt aufmerksam zu machen. Im Sinne des Programms „Keepers of the Coast“ haben wir uns ein kleines aber feines Support-Netzwerk aufgebaut. Hierbei geht die Arbeit über unser Chapter und unsere Mitglieder hinaus. Wir unterstützen Anwohner und Nutzer der Surfspots darin vor Ort für deren Erhalt einzutreten und gegen Gewässerverschmutzung oder Verbauung vorzugehen. Für neue und unterstützende helfende Hände sind wir selbstverständlich immer dankbar. Derzeit erarbeiten wir außerdem ein pädagogisches Konzept, welches wir zukünftig an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen vorstellen möchten.

Ein weiteres Herzensprojekt ist unser Programm „SUPer Kids“, das sich aktuell noch in der Planung befindet. Hierbei wollen wir Kindern das Thema Stand-Up Paddling und Nachhaltigkeit vermitteln. Wir sind der Meinung, dass wir die Weichen für die Zukunft unsrer Meere, Seen und Flüsse nur dann neu stellen könne, wenn wir auch unsere Jüngsten aktiv in unsere Projekte mit einbeziehen und ihnen von Anfang an ein Verständnis für den Umweltschutz vermitteln. Bereits letztes Jahr konnten wir damit einen Probedurchlauf an unserem Homespot am Erlichsee durchführen, wobei die Resonanz und Teilnehmerzahl unsere Erwartungen weit übertroffen haben. Nun gilt es für uns, dieses Konzept weiter auszuarbeiten und zu verfeinern und befinden uns aktuell auf der Suche nach Sponsoren und Unterstützern für SUP-Boards und andere Materialien.

Selbstverständlich haben wir auch für 2021 noch diverse Events geplant, u.a. eine europaweite von Hauptquartier in Biarritz initialisierte, Rheindurchfahrt mit dem Kanu und dem SUP unter dem Titel „Von der Quelle bis zur Mündung“. Auch eine MicroplastikMessung in unserem heimischen Rhein ist geplant. Ein weiteres Projekt, das derzeit in Planung ist, ist der Bau eines SUP Boards aus gesammelten PET Flaschen. Dies steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, doch wir werden im Laufe der Zeit über die Entwicklung auf unserer Homepage berichten. Leider hat Corona auch uns letztes Jahr einen großen Strich durch unsere Rechnung gemacht, sodass wir viele Vorhaben und Events gar nicht in die Tat umsetzen konnten und deshalb auf dieses Jahr verschieben mussten. Wobei Stand heute noch nicht abzusehen ist, wann wir diese tatsächlich umsetzen können.

Die Frage die uns tagtäglich beschäftigt ist, wie können wir das Bewusstsein bei den Menschen dafür schärfen, dass wir auf eine Katastrophe eines solchen Ausmaßes zusteuern? Wie können wir klar machen, dass sich schleunigst etwas ändern muss? Gerade jetzt, wo wir durch Corona so stark in unserer öffentlichen aktiven Arbeit eingeschränkt sind. Das Problem ist, dass die Verschmutzung der Meere und der Umwelt durch Corona nicht gestoppt wird. Ganz im Gegenteil, sie nimmt sogar enorm zu. Uns sind derzeit zwar die Hände gebunden, doch wir versuchen über Social Media und andere Kanäle unsere Aufklärungsarbeit weiter fortzuführen. Auch versuchen wir Organisationen zu unterstützen wie zum Beispiel die World Surf League und die Kampagne weareonocean.org oder unserer eigenen Kampagne mit der Stadt Mannheim gegen die achtlos weggeworfenen Mund Nasen-Bedeckungen.

Meiner Meinung nach ist Aufklärung mit der wichtigste Bestandteil unserer Arbeit. Das sensibilisieren für die Konsequenzen unseres Handelns, welche die Erde langfristig davon trägt. Auch die Konsequenzen für die Tierwelt dürfen hier auf keinen Fall vergessen werden. Vögel die Ihrem Nachwuchs mit Müll füttern, weil sie diesen mit Nahrung verwechseln. Wale, die Tonnen von Müll zu sich nehmen, weil sie den Unterschied nicht kennen und den Müll bei Fressen auch nicht von der Nahrung trennen können. Dies sind nur zwei Beispiele dafür, wie elend Tiere sterben müssen, weil wir ihr Zuhause systematisch zerstören.

Ich lege euch hierzu den Film „Albatros“ von Chris Jordan ans Herz (https://www.albatrossthefilm.com). Eine beeindruckende Dokumentation, welche mich nachhaltig nachdenklich gestimmt hat. Natürlich fühlt man sich beim Kampf gegen die Verschmutzung unserer Erde manchmal, wie bei einem Kampf gegen Windmühlen. Doch auch, wenn dieser hier endlos erscheint werden wir ihn nicht aufgeben. Wir machen das alles ehrenamtlich und stehen dafür ein, denn wir glauben fest daran, dass man das, was man liebt, immer schützen sollte. Getreu dem Motto der Gründer der Surfrider Foundation -„halte deinen Spot sauber“. Jeder einzelne von uns kann hier etwas tun und aktiv werden. Ihr könnt euch z.B. die App „Müll weg“ herunterladen. Mit dieser App ist es möglich illegale Müllkippen oder Ansammlungen zu melden. Die Meldung geht direkt bei der zuständigen Stelle Stadt, Gemeinde oder sonstiges ein. Schau doch mal vorbei und probiere es aus. Auch so könnt ihr einen Teil beitragen. Ihr könnt auch ein eigenes CleanUP veranstalten. Meldet euch dazu auf der Seite https:// oceaninitiatives.org an und andere Interessenten können eure Veranstaltung sehen, teilnehmen oder auch teilen. Dazu bekommt ihr noch ein Starterset für euer Clean Up (Handschuhe Müllbeutel und so weiter). Schaut doch auch mal auf der Lern- und pädagogischen Plattform vorbei (https://de.oceancampus.eu). Hier gibt es allerlei interessante Informationen Aller weiteren Informationen über uns und unsere Arbeit findet ihr unter den nachfolgenden Links. Du kannst dich bei uns oder bei allen anderen Chaptern einfach melden und mithelfen. Wir suchen in ganz verschiedenen Bereichen immer Unterstützung und Hilfe. Bei uns gibt es keine Mitgliedspflicht und auch keine Anwesenheitspflicht.

Leiste an Zeit das was du kannst und möchtest. Ganz nach dem Motto #wearesurfrider 

©Pfalzpaddler